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siebenunddreißig.

Ich weine nicht, schreie nicht. Das Toben bleibt aus.
Ich ertrage.

Die Träume werfen mich in die Tiefen meines Unterbewusstseins und spucken mich irgendwann schweissgebadet, geradezu panisch in die Nächte zurück.

Meine Gedanken tanzen im Takt der Regentropfen.

Wir stolpern durch die Nächte.
Ich schütte mir den Alkohol ins Gesicht, bis sich alles dreht.
In meinem Kopf ist Musik. So viel Musik. Alle nehmen sie mir die Flaschen aus den Händen, um sie mir nach dem Hinweis auf Wasser wieder hineinzulegen.
Ich streune weiter, rede mir ein, dass es das Beste ist.
Ich muss aufhören sie zu sehen.
Ich soll sie weglaufen lassen, sagt sie ... fleht sie schon nahezu.

Irgendwann in der Menge begegnen wir uns wieder. Sie umarmt mich. Die Welt bleibt irgendwie stehen und der Alkohol spült die Wärme durch meinen ganzen Körper. Dann lasse ich sie los. sie hält meine Hand, schaut mich an und geht langsam von mir weg. Schritt für Schritt, bis sie meine Hand loslassen muss. Dann legt sie ihre Hand auf ihr Herz und formt mit den Lippen ein "für immer" in meine Richtung, dreht sich um und geht.

Die Welt dreht sich weiter.

"Die Katze lässt das mausen nicht,
nein der Kopf lässt seine Flausen nicht und
das Herz lässt das fühlen nicht sein ..."
5.6.10 22:39


dann war das wohl liebe

mia - dann war das wohl liebe

"wir sind wie zwei lose Enden,
es zieht uns zueinander hin ..."
5.6.10 22:47


zweitausendzehn / sechs / Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón

"Unter dem gelben Licht der Tischlampe tauchte ich in eine
Welt von Bildern und Gefühlen, wie ich sie nie zuvor kennengelernt hatte. Figuren, die mir so wirklich erschienen wie meine Umwelt, saugten mich in einen Tunnel von Abenteuern und Geheimnissen hinein, dem ich nicht mehr entrinnen mochte. Seite um Seite ließ ich mich vom Zauber der Geschichte und ihrer Welt einhüllen, bis der Morgenhauch über mein Fenster strich und meine erschöpften Augen über die letzte Seite glitten ...
5.6.10 22:58


achtunddreißig.

"Ich mag es, wenn du mich "vollquakst", wenn du meine Dramen nimmst und sie mir so zurückwirfst,
dass sie plötzlich einfach keine Dramen mehr sind ..."
6.6.10 01:39


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